Umweltorganisationen kritisieren Bebauungsplan in Dortmund-Eving

Die Planungsgruppe der Umweltorganisationen warnt vor der geplanten Bebauung östlich der Straße „Am Katzenbuckel“ in Dortmund-Eving. Während sie das Begegnungszentrum der Alevitischen Gemeinde westlich der Straße grundsätzlich begrüßt, ist die Bebauung im östlichen Teil des Bebauungsplans Ev 152 ein massiver Eingriff in einen ökologisch wertvollen Naturraum. Im Kern geht es wieder einmal um die Frage, welche Flächen die Stadt für neuen Wohnraum nutzen darf. Die Planungsgruppe sagt: Wohnungsbau ja, aber nicht auf Kosten von Klima, Artenvielfalt und Freiraum, wenn es ausreichend geeignete Flächen gibt.

Bald wieder ein Stück weniger Freiraum? (Bildquelle: HGSchwinn)
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Herzliche Einladung zum Klimadialog: LNG, Fracking und die Zukunft unserer Energie

Alle reden über Gas. Über Versorgungssicherheit, über Gaskraftwerke gegen die Dunkelflaute, über geopolitische Krisen und steigende Preise. Doch zwei entscheidende Fragen geraten dabei oft aus dem Blick: Was bedeutet der weltweite Ausbau von LNG-Terminals (Flüssiggas) und Fracking für Mensch, Klima und Umwelt? Und welchen Preis zahlen wir dafür wirklich?

Diesen Fragen widmet sich unser Klimadialog am Freitag, 19. Juni 2026, um 19 Uhr in der Pauluskirche, Schützenstr. 35, 44147 Dortmund. Der Eintritt ist frei, Spenden sind willkommen. Für Getränke ist vor Ort gesorgt.

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Herzliche Einladung zum Plenum am Donnerstag, 11.Juni, 18 Uhr, Pauluszentrum. Schwerpunktthema: Stadtbahnentwicklungskonzept

Liebe Klimabewegte, 

hiermit laden wir Euch wieder herzlich zum monatlichen Plenum des Klimabündnis Dortmund ein.
Wir treffen uns am Donnerstag, 11. Mai 2026 um 18 Uhr im Pauluszentrum Kirchenstr. 25a. Eine Teilnahme via Zoom ist ebenfalls möglich, der Link:
https://us06web.zoom.us/j/82745644743?pwd=QdUPRYEEprVfhoYllOhWYFO3QZTIdY.1
Meeting-Chat-Link: https://us06web.zoom.us/launch/jc/82745644743
Meeting-ID: 827 4564 4743
Kenncode: 285570

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Zukunft statt Gas: Tausende demonstrieren in Hamm und formen Weltrekord-Windrad

(Bildquelle: BUND NRW)

Hamm wurde zum Schauplatz eines eindrucksvollen Signals für die Energiewende: Unter dem Motto „Zukunft statt Gas! Energiewende verteidigen“ versammelten sich am Wochenende tausende Menschen zu einer friedlichen Großdemonstration. Die Teilnehmerzahlen schwankten je nach Quelle zwischen rund 2.700 (Polizei) und bis zu 5.000 (Veranstalter).

Organisiert wurde der Protest von einem breiten Bündnis aus bundesweit aktiven Umweltorganisationen wie Greenpeace, BUND, Campact und Fridays for Future. Gleichzeitig zeigte sich die starke regionale Verankerung: Zahlreiche lokale Umweltgruppen aus dem Ruhrgebiet und dem Münsterland beteiligten sich aktiv am Demonstrationszug. Auch das Klimabündnis war Teil des regionalen Aufrufs (siehe unser Artikel vom 21. Mai) und trug sichtbar zum bunten Fahnenmeer bei.

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Zukunft statt Gas: Große Demonstration am 30. Mai in Hamm mit Weltrekordversuch

„Zukunft statt Gas – Gemeinsam für die Energiewende“ ist das Motto für die geplante Demonstration am
Samstag, den 30. Mai, in Hamm. Die Teilnehmenden setzen sich für eine gerechte Energiewende und gegen den Neubau von Gaskraftwerken auf. Der Protest richtet sich gegen die Energiepolitik von Wirtschaftsministerin Katherina Reiche (CDU). Initiiert wird die Demonstration von Campact, Fridays for Future, BUND und Greenpeace. Der Start ist um 12 Uhr, Startpunkt und Route sind noch offen. Vor dem Gersteinwerk, wo RWE einen großen zusätzlichen Gaskraftwerksblock plant, ist zum Abschluss der Demonstration ein Mitmach-Weltrekordversuch geplant: Mehr als tausend Teilnehmende stellen sich zum größten menschlichen Windrad der Welt auf.

Sharepic Demo Hamm 30.5.26 (Bild: Campact)
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