hiermit laden wir Euch wieder herzlich zum monatlichen Plenum des Klimabündnis Dortmund ein. Wir treffen uns am Donnerstag, 10. September 2026 um 18 Uhr im Projektraum Kaisern, Kaiserstraße 75, 44135 Dortmund.
!! Achtung, Treffpunkt in der Kaiserstraße, U-Bahn Lippestraße, dann über die Lippestraße zur Kaiserstraße !!
Bei der letzten Fahrraddemo der Fridays for Future am 28. August demonstrieren etwa 200 Radfahrer/innen für eine gesunde und lebenswerte Stadt Dortmund für alle Bewohner/innen. Immer noch nehmen Straßen für Autos und Parkplätze den größten Raum ein und prägen so das Stadtbild. Nachfolgend ein Redebeitrag von Timm Treskatis von der Initiative für Nachhaltigkeit e.V.
Zum gleichen Thema wird es am 20. September eine Kidical Mass geben. Mehr Infos.
Fahrraddemo, Start am Hansaplatz ((c) HGSchwinn)Weiterlesen
hiermit laden wir Euch wieder herzlich zum monatlichen Plenum des Klimabündnis Dortmund ein. Wir treffen uns am Donnerstag, 6. August 2026 um 18 Uhr im Welthaus, Rosental 1.
!! Achtung, Treffpunkt ist neu, liegt in Seitenstraße der Kleppingstraße nähe Europabrunnen !! Im Welthaus kann man Getränke (evtl. Snacks) erwerben.
hiermit laden wir Euch wieder herzlich zum monatlichen Plenum des Klimabündnis Dortmund ein. Wir treffen uns am Donnerstag, 2. Juli 2026 um 18 Uhr im Pauluszentrum Kirchenstr. 25a. Eventuell sitzen wir draußen im Kirchgarten gemütlich zusammen. Deshalb wird es dieses mal auch keinen Zoom-Link geben. In lockerer Atmosphäre wollen wir Ideen austauschen, wie das Klimabündnis in den nächsten Monaten und Jahren weiter arbeiten soll.
Wenn wir in Deutschland die Gasheizung aufdrehen, denken wir an steigende Preise, blicken auf die Füllstände der Gasspeicher und fragen uns, ob wir sicher durch den Winter kommen. Doch eine Frage bleibt ausgeblendet: Was passiert eigentlich am anderen Ende der Pipeline?
Während hierzulande über LNG-Terminals und Gaskraftwerke als Lösung für Dunkelflauten diskutiert wird, bleiben die Folgen unseres Flüssiggasverbrauchs in den Herkunftsregionen weitgehend unsichtbar. Für die Betroffenen dort sind sie oft dramatisch – ökologisch, sozial und gesundheitlich.
James Hiatt macht deutlich, dass der überdimensionierte Ausbau der LNG-Terminals eine Form von struktureller Gewalt gegen die lokalen Gemeinschaften darstellt. (Bild: Joe Cantu / GreenFaith)
Wie sich diese Entwicklungen konkret anfühlen und auswirken, wurde beim Klimadialog in der Pauluskirche deutlich. Misha Mayeur und James Hiatt machten auf ihrer Deutschlandtour auch Station in Dortmund, eingeladen von der Organisation GreenFaith im Rahmen der Kampagne „Breath of the Future – Wege aus der fossilen Ära“. Misha und James machten greifbar, was oft abstrakt bleibt: den Verlust von Heimat, Gesundheit und Zukunftsperspektiven.